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Über uns

Schon der Urgroßvater des heutigen Geschäftsführer Ernst Wutz war ein selbständiger Zimmerermeister. Als er im Jahre 1904 verstarb, übernahm Großvater Alois Wutz die Zimmerei und beschäftigte damals bereits zwischen drei und fünf Arbeiter. 1951 übergab er die Geschicke des Betriebs an seinen Sohn Ernst Wutz, der sieben Jahre danach ein neues Sägewerk baute. 1980 folgte die Abbundhalle und 1986 das Bürogebäude.

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Zu Beginn der 90er Jahre stand die Anschaffung des ersten Abbundprogramms an, ehe er ein Jahr später sein Sohn Ernst mit den Aufgaben des Unternehmens betraute und diese die heutige Ernst Wutz GmbH gründeten. 1995 wurde die Hundegger-Abbundanlage in Betrieb genommen. Zum Jahrtausendwechsel beschäftigte man rund 35 Mitarbeiter.